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Bundestagswahl

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Sie erreichen das Wahlkampf-Team von Nils Schmid

telefonisch unter 0159 / 0515 3333

per E-Mail unter info(at)nils-schmid.de

per Post: Nils Schmid, Nikolaiplatz 3, 72764 Reutlingen

Mein Wahlkreis Nürtingen

Der Wahlkreis Nürtingen liegt im Süden und Südosten der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Er deckt den südlichen Teil des Landkreises Esslingen ab. Der Neckar, die fruchtbare Filderebene und der Albtrauf mit den markanten Burgruinen Teck und Hohenneuffen prägen ihn landschaftlich. Seit 2005 wird er um zwei Gemeinden des Landkreises Böblingen aus dem Schönbuch ergänzt, nämlich Steinenbronn und Waldenbuch.

Der Neckar begrenzt im Süden den waldreichen Naturpark Schönbuch und durchfließt zwischen Pliezhausen (Kreis Reutlingen) und Wendlingen (Wahlkreis Esslingen) schwäbisches Kernland. Er ist in diesem Bereich noch nicht schiffbar und dadurch landschaftlich reizvoll. Mittendrin liegt die alt-württembergische Stadt Nürtingen, die bis 1972 Kreissitz des gleichnamigen Altkreises war. Dieser ist seit kurzem durch das wiederbelebte Autokennzeichen „NT“ wieder „erfahrbar“ geworden. Nürtingen ist bis heute bedeutende Gerichts- und Schulstadt und verfügt außerdem über eine renommierte Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Die Filderebene mit den beiden Großen Kreisstädten Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen ist einerseits für ihre wertvollen Ackerböden und das charakteristische Spitzkraut berühmt, andererseits wird die Fläche auch als Unternehmensstandort und Verkehrsfläche stark nachgefragt. So liegt nicht nur der Landesflughafen Stuttgart und die Landesmesse (zum Teil) auf Gemarkung des Kreises, sondern auch der geplante Filderbahnhof, der im Zuge von Stuttgart 21 an der Verbindung des neuen Hauptbahnhofes und der Neubaustrecke nach Ulm gebaut wird. Auch die Autobahn A8 und die Bundesstraße B27 durchqueren die Filderkommunen. Von diesem dicht besiedelten Rand der Großstadt Stuttgart reicht der Blick bis zur sogenannten „Blauen Mauer“, der Schwäbischen Alb.

Der Albtrauf bildet den steil abfallenden Rand der Alb. Kirchheim unter Teck an deren Fuß ist nicht nur pulsierendes Zentrum und Einkaufsstadt mit Fachwerk-Ambiente, sondern auch beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegenden Dörfer inmitten weitläufiger Streuobstwiesen oder in die Welt erloschener Vulkane und Urweltfunde. In Blickweite der Teck liegt die Burgruine Hohenneuffen, die mit Fug und Recht als Wiege Baden-Württembergs bezeichnet werden darf: Am 2. August 1948 kamen hier Regierungsvertreter der drei Länder zu einer Konferenz zusammen, die aus den militärischen Besatzungszonen nach dem 2. Weltkrieg hervorgegangen waren, um erstmals über die Gründung eines Südweststaates zu beraten, der letztlich 1952 als Baden-Württemberg entstand.

Der Wahlkreis Nürtingen besteht damit aus vier Großen Kreisstädten, vier Städten und 23 Gemeinden:

Er umfasst aus dem Landkreis Böblingen die Gemeinden Steinenbronn und Waldenbuch sowie die Gemeinden Aichtal, Altdorf, Altenriet, Bempflingen, Beuren, Bissingen an der Teck, Dettingen unter Teck, Erkenbrechtsweiler, Filderstadt, Frickenhausen, Großbettlingen, Holzmaden, Kirchheim unter Teck, Kohlberg, Leinfelden-Echterdingen, Lenningen, Neckartailfingen, Neckartenzlingen, Neidlingen, Neuffen, Notzingen, Nürtingen, Oberboihingen, Ohmden, Owen, Schlaitdorf, Unterensingen, Weilheim an der Teck und Wolfschlugen aus dem Landkreis Esslingen.

Wirtschaft und Landschaft färben auch auf die Menschen der Region ab: Auf der einen Seite Erfindergeist und akkurater Fleiß, auf der anderen Weltoffenheit und schwäbisches Genießertum.

Das ist mir wichtig

Als Finanz- und Wirtschaftsminister habe ich wichtige Erfahrungen gesammelt, die ich im Bundestag einbringen werde. Ich werde für die Region und ihre Menschen eine gewichtige Stimme in Berlin sein.

Struktur und Menschen dieser Region geben die Aufgabe für die Politik vor. Der hohe Lebensstandard ist nicht selbstverständlich. Vorausschauend müssen heute die Weichen dafür gestellt werden, dass die wirtschaftliche Prosperität auch morgen Bestand hat. Die Region ist stark vom Export abhängig. Sie ist auf Weltoffenheit, Forschung und Innovation, gebildete Menschen und gut ausgebildete Fachkräfte ebenso angewiesen, wie auf eine hervorragende Infrastruktur. Aber all das wäre nichts, ohne den sozialen Ausgleich. Denn auch das gehört zu unserer Region: Soziale Unternehmer wie Gustav Werner oder Robert Bosch, die wussten: Ohne die Menschen sind die Unternehmen nicht viel wert. Deshalb muss es gerecht zugehen in unserer Gemeinschaft.

Zusammenhalt und Sicherheit

Wir müssen den Zusammenhalt in Deutschland durch mehr soziale Sicherheit stärken. Vieles, was heute schon für selbstverständlich gehalten wird, mussten wir gegen den Widerstand der Union durchsetzen, wie z.B. die Rente nach 45 Beitragsjahren oder den Mindestlohn. Das geht nur mit einer starken SPD. Wir müssen klar machen, dass vieles mit der Union und einer Kanzlerin Merkel nicht zu verwirklichen ist. "Die Bekämpfung von Kinder- und Alleinerziehenden-Armut halte ich für eines der drängendsten Probleme", sagt Nils Schmid.

Infrastruktur und Arbeit

Wir Sozialdemokraten in Baden-Württemberg wissen: Fleiß und Ideenreichtum sind wichtig, aber ohne gute Infrastruktur geht gar nichts. Deshalb brauchen wir gute Netze – für Verkehr, Energie und Daten. Und wir wissen auch: Gute Wirtschaft funktioniert nur im Zusammenspiel mit guter und sicherer Arbeit. Das gilt auch und gerade in einer wirtschaftsstarken Region. Eine besondere Herausforderung ist die Digitalisierung. Hier wollen wir mit den Gewerkschaften dafür sorgen, dass Arbeitnehmer bei der Arbeit 4.0 nicht unter die Räder kommen.

Ein weltoffenes Land in der Mitte Europas

Deutschland ist ein weltoffenes Land – und soll es bleiben. So wie es schon oft neue Heimat für ehemals Fremde wurde. Aber das geschieht nicht von selbst, sondern benötigt politische Gestaltung. Zum Beispiel mit einem Einwanderungsgesetz. Die Abkehr von der Europäischen Union ist keine Lösung für die Probleme unserer Zeit – im Gegenteil. Gerade unser Land profitiert von Europa wie kein zweites. Wahr ist aber auch, dass sich Europa auf seine Tugenden besinnen und sozialdemokratischer werden muss.

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