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HuPS24/eigene PM,
20.04.2020

CoronaÜbergabe von Schutzmasken

Foto: M. Wechsler (TNS)

Foto v.l.n.r.: Katarzyna Klych (Hospiz Esslingen), Anna-Clara Schärtel (Städtische Pflegeheime Esslingen a.N.), Richard W. Malone (Inhaber HuPS24), Johannes Sipple (Geschäftsführer Sozialstation Esslingen e.V.), Nils Schmid (Außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion)

Hier die Mitteilung von HuPS24 vom 20.04.2020:

"FFP2-Schutzmasken sind eingetroffen! HuPS24 organisiert Schutzausrüstung für lokale ambulante Dienste und die städtischen Pflegeheime Esslingen. Da es an allen Ecken und Enden an Schutzmasken fehlt, hat Richard W. Malone (Inhaber Hausnotruf und PflegeergänzungsService HuPS24e.K.) die Organisation von den dringend benötigten Schutzmasken selbst in die Hand genommen. Gestern haben uns schon 8.000 Stück CE-zertifizierte FFP2-Masken erreicht. Wir konnten mit unserem chinesischen Partner aus Shenzhen die Masken schnell produzieren und liefern lassen. Weitere 4.500 Masken sind unterwegs.

Vielen herzlichen Dank an Nils Schmid (außenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion) und Markus Grübel (CDU, Abgeordneter des Wahlkreises Esslingen) und euren Mitarbeitern für die Unterstützung zur beschleunigten Einfuhr nach Deutschland! Und unserem Mitarbeiter Jeremias, der selbst an den Osterfeiertagen im Büro mit China telefoniert und verhandelt hat!

Unsere Kooperationspartner Sozialstation Esslingen e.V., Diakoniestation Stuttgart, ökum. Sozialstation Sindelfingen, sowie die Städtische Pflegeheime Esslingen a.N., und das Hospiz Esslingen u.a. sind nun wieder versorgt. „Es hat sich leider gezeigt, dass manche Behörden mit der momentanen Situation überfordert sind. Hochwertige Schutzmasken sind das A und O in systemrelevanten Bereichen, daher haben wir uns auch für Pflegefachkräfte unserer Esslinger, Stuttgarter und Sindelfinger Partner engagiert“, so Richard W. Malone. „Neben einer Unterstützung in der Schutzmittelbeschaffung wünschen wir uns priorisierte Covid-19 Tests für unsere Mitarbeiter. Eine – von uns organisierte – Versorgung mit Schutzmitteln war dringend nötig, ebenso wichtig ist aber auch, dass wir schnell Klarheit über den Gesundheitszustand der Mitarbeiter in Pflege und Betreuung bekommen, zum Schutz aller Arbeitnehmer und natürlich auch der betreuten Personen. Zwei Wochen Quarantäne mehrerer Mitarbeiter auf Verdacht kann zu einem Zusammenbruch der ambulanten Versorgung führen, wir brauchen schnelle Ergebnisse!“, so Richard W. Malone weiter. Generell wird nach der Krise zu klären und darüber zu sprechen sein, wie künftig Schutzausrüstungen und Absicherung systemrelevanter Bereiche bewerkstelligt und besser vorbereitet wird. Da gibt es viel zu tun..."