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Aktuelles

Aktuelles

Von Nils Schmid,
18.01.2018

Berliner Politik Nils Schmid plädiert dafür, die Verantwortung nicht zu scheuen

Angst um das Profil der SPD, Frust über miserable Wahlergebnisse, Ärger über das selbstgenügsame Nichtstun von Frau Merkel – ich verstehe alle in meiner Partei, denen es vor einer neuen großen Koalition graut. Ihre Sorgen fühle auch ich. Doch werde ich nach sorgfältiger Abwägung Koalitionsverhandlungen mit der Union zustimmen.

21.12.2017

Jahreswechsel Verbesserungen für Arbeitnehmer, Rentner und Menschen mit Behinderung

Colourbox

„Der 1. Januar 2018 bedeutet nicht nur den Beginn eines neuen Jahres, sondern bringt drei wesentliche sozialpolitische Veränderungen mit sich, für die sich die SPD in der Regierung stark gemacht hat: Der Mindestlohn steigt, Menschen mit Behinderung bekommen höhere Leistungen und bei der Rentenversorgung gibt es Anpassungen“, teilt der Nürtinger SPD-Bundestagsabgeordnete Nils Schmid in einer Pressemitteilung mit.

Thomas Maron, Stuttgarter Zeitung,
12.12.2017

Interview „Wir brauchen eine stabile Regierung“

Berlin - Die Befürworter einer großen Koalition bleiben in der SPD noch in Deckung. Der ehemalige Vizeministerpräsident Baden-Württembergs, Nils Schmid, wagt sich daraus jetzt hervor und fordert von seiner Partei, selbstbewusst mit der Union zu koalieren. Europa könne nicht warten, sagt der Bundestagsabgeordnete.

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pm,
18.11.2017

Bundesweiter Vorlesetag "Rigo und Rosa" - eine ungewöhnliche Koalition

Nils Schmid, SPD-Abgeordneter für den Wahlkreis Nürtingen, beteiligte sich mit einer Vorlesekation am bundesweiten Vorlesetag. In der Grundschule Frickenhausen las er gemeinsam mit den Grundschülern der dritten Klasse aus dem Buch „Rigo und Rosa“ von Lorenz Pauli. Die etwa 30 Kinder lernten in der Alten Schule in Frickenhausen die Geschichte von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einer kleinen Maus und einem großen Leoparden kennen.

10.11.2017

Paradise Papers Schmid: Wirksame Maßnahmen gegen Steuerflucht notwendig

Der Nürtinger Bundestagsabgeordnete Nils Schmid äußert sich bestürzt über die Erkenntnisse aus der Enthüllung der „Paradise Papers“: „Es berührt zu Recht das Gerechtigkeitsempfinden Vieler, dass die ehrlichen Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens leisten, besonders Reiche oder große Unternehmen sich aber nachhaltig aus der Verantwortung ziehen können.

01.09.2017

Vor-Ort Gespräche bei HERMA GmbH

Gespräch mit dem Betriebsratsvorsitzenden

Vor kurzem besuchten Walter Bauer, SPD-Fraktionsvorsitzender in Filderstadt, und ich die Firma Herman GmbH in Filderstadt.

31.08.2017

Vor-Ort Besuch beim Tageselternverein in Filderstadt

Nils Schmid, MdL im Gespräch mit Tagesmüttern.

16.08.2017

Wirtschaft SPD-Abgeordnete: Standort wird langfristig gesichert

Rosemann und Schmid begrüßen Einigung bei Siemens

Weitere Perspektive für industrielle Arbeitsplätze in Kilchberg

Die beiden SPD-Abgeordneten Martin Rosemann (Bundestag) und Nils Schmid (Landtag) haben die Einigung zwischen Arbeitgeberseite und Betriebsrat für die Zukunft von Siemens in Kilchberg begrüßt. Schmid und Rosemann hatten durch Gespräche mit Verantwortlichen bei Siemens die Bemühungen des Betriebsrats für den Erhalt der Montagearbeitsplätze in Kilchberg unterstützt.

schö,
20.07.2017

Dialog-Tour Zukunftslabor diskutiert politische Visionen mit Nils Schmid

Team Schmid

Vier Tischgruppen, darauf große Papierbahnen, beschrieben mit den verschiedensten Farben. Darum herum wird intensiv miteinander diskutiert. Mitten drin: SPD-Bundestagskandidat Nils Schmid. Politischer Austausch mal anders – das hatten sich die Jusos und die AG 60+, also die Jungen und die Älteren in der SPD, mit dem Zukunftslabor auf die Fahnen geschrieben.

mw,
19.05.2017

Landespolitik „Internationale Studiengebühren sind sozial unverträglich und schaden unserem Standort“

W. Kropp

Die SPD lehnt die Gesetzesänderung durch Grüne und CDU, mit der internationale Studiengebühren in Baden-Württemberg eingeführt werden, nach wie vor entschieden ab. Der SPD-Landtagsabgeordnete Nils Schmid, Mitglied im Wissenschaftsausschuss des Landtags, sieht sich darin auch nach Gesprächen mit Hochschulrektoren bestätigt. Sowohl an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Reutlingen, als auch an der Universität Konstanz, an denen Schmid sich Anfang/Mitte Mai mit den Rektoren traf, seien negative Auswirkungen zu befürchten. Beide Hochschulen sind besonders international ausgerichtet.